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Automobil- und Motorsportclub Hamm e.V. im ADAC


Kein gutes Wochenende für Daven Harder
Olga Harder am 14.09.2019 um 21:00 (UTC)
 

Zum großen Showdown kam es am vergangenen Wochenende in Schaafheim für Daven Hader leider nicht. Bei wechselhaftem Wetter kämpften die Fahrer im vorletzten Rennen des Jahres um die Meisterschaft des WAKC.

Der Trainingstag am Samstag war gut. Erst trocken, dann nur noch Regen. Da musste wieder erst ein passendes Setup gefunden werden. Das Chassis wurde auf Regen umgebaut und neu abgestimmt.

Alle haben auf trockenes Wetter am Sonntag gehofft, und waren schlussendlich enttäuscht. Das Wetter bereitete den Fahrern, Teams und Mechaniker richtiges Kopfzerbrechen.



Der Renntag hat bei uns leider nicht so gut gestartet. Erst wollte das Kart im freien Training nicht anspringen. Es hat viel Mühe und Zeit gekostet, um rechtzeitig im Vorstart zu sein, als es endlich doch lief. Bei dem ganzem Chaos wurde allerdings ein technisches Problem übersehen. Das wurde dann erst während des Qualifyings bemerkt, wo Daven nicht aus den Puschen kam. Daher musste er vom achten Platz ins Rennen starten. Im Rennen arbeitete er sich zielstrebig nach vorne und konnte mehrere Plätze gut machen. Dann, aus unerklärlichem Grund, verlor er an Geschwindigkeit und somit auch die Plätze. So war am Ende nur der neunte Platz drin. Er war enttäuscht, dass es nicht richtig lief. Wir gaben Alles, um alle Fehler zu beseitigen. Jeder wusste, dass für Daven mehr drin war, als Platz 9. Das hat er am Samstag gezeigt. Nun war es an der Zeit es zu beweisen.



Im zweiten Vorlauf legte Daven richtig nach. Mit dem vierten Platz untermauerte Daven seine Ambitionen unter schwierigen Wetterbedingungen. Allerdings bekam er eine Zeitstrafe (Spoiler) und wurde nur als sechster gewertet.

In der Meisterschaft steht er damit weiterhin auf Platz drei.
Nach einer 2-wöchigen Pause geht es am 21 September 2019 in die letzte Runde nach Oppenrod. Hier wird sich dann zeigen ob Daven seinen dritten Platz in der Gesamtwertung des WAKC halten kann.
 

Hamm erFahren 2019 mit toller Idee
Werner Zebedies am 12.08.2019 um 20:13 (UTC)
 

Unter dem Motto „Oldtimer unterwegs fürs Hospiz“ kommen am Sonntag, dem 25.August 2019 die Liebaber alter Fahrzeuge wieder auf ihre Kosten: Der Förderverein Hospiz Hamm e. V., das 1. Hammer Oldtimer-Register und das Hammer Stadtmarketing laden zur zwölften Hammer Oldtimer-Rallye „Hamm erFahren“. 120 sehenswerte Autos und Motorräder werden an den Start gehen.

Mit dabei ist auch Peter Steckel mit seinem Mercedes Typ 230 aus dem Jahre 1939 und einer tollen Idee. Zwei Menschen (Einzelpersonen, Paare, Freunde), die diese Rallye miterleben möchten, können auf der bequemen Rückbank des Mercedes 230 Platz nehmen. Dass die Ausgewählten schließlich einen kompletten Rallyetag inkl. Frühstück, Mittagessen und Nachmittagskaffee miterleben können, ist ebenfalls Initiator Peter Steckel zu verdanken. Denn er hat nicht nur für sich und seinen Beifahrer die Rallye gebucht, sondern er hat auch noch Platz für zwei weitere Mitfahrer bzw. Mitfahrerinnen.

Teilnahmebedingungen: Wer also mitfahren möchte, schreibt eine Mail an info@hospiz-hamm.de und gibt den Betrag an, der ihm oder ihr eine Teilnahme an der Rallye im Mercedes 230 von 1939 wert wäre und der vor Teilnahme auf das Spendenkonto des Fördervereins Hospiz Hamm e.V. gezahlt werden würden. Voraussetzung ist, dass sie oder er ausgewählt wird.

Die Aktion endet am Montag, 19.08.2019. Am Dienstag, 20.08.2019 werden die beiden Glücklichen bekannt gegeben bzw. per Mail informiert. Eine vorherige Zahlung berechtigt nicht zur Teilnahme.


Mitmachen und in Luxus-Limo die Rallye hautnah erleben

 

Neue Erfahrungen für Daven Harder in Oschersleben
Werner Zebedies und Olga Harder am 06.07.2019 um 20:02 (UTC)
 

Am vergangenen Wochenende reiste der Kartpilot vom AMC Hamm Daven Harder und sein Schrauberteam zur Motorsport Arena Oschersleben. Hier fand der zweite Lauf des ADAC Kart Cup 2019 mit viel Sonne und Temperaturen bis zu 40 Grad statt. Es galt drei Rennen an diesem Wochenende in der Klasse X30 Junioren zu bewältigen.

Daven Harder und sein Team waren hier in Oschersleben zum ersten Mal. Keiner kannte die Strecke. Und so musste erst einmal die richtige Übersetzung gefunden werden, um einigermaßen akzeptable Rundenzeiten zu erreichen. Eine große Herausforderung für Daven und sein Team.

Schließlich musste Daven mit der Übersetzung im Qualifying starten, die bis dahin die besten Zeiten brachte. Aber hier im Zeittraining fehlten ihm zur Spitze noch eine gute halbe Sekunde. Also ging er von Startplatz sieben seiner Klasse ins erste Rennen.



Und hier gab es noch eine Besonderheit. 34 Fahrer aus den drei Klassen X30 Junior, Rotax Junior und OK Junior gingen gemeinsam an den Start. Das sah sehr beeindruckend aus, aber war für die Fahrer eher ein Nachteil. Sie mussten mehr oder weniger Kämpfe nicht mit den eigenen Konkurrenten führen, sondern auch mit denen der anderen Klassen. Das führte zu sehr vielen Unfällen und somit auch zu Schäden an den Karts. Machte das Rennen aber um so interessanter.

Auf dem 1018 Meter langen Kurs kämpfte Daven intensiv, um weiter nach vorne zu kommen. Dann bekam er noch eine Zeitstrafe und musste sich im ersten Rennen mit Platz acht zufriedengeben.



Im zweiten Rennen konnte Daven die Erfahrung, die er bisher gesammelt hatte, gut umsetzen. Es war ein spannendes Rennen mit vielen Positionswechseln und schließlich überquerte Daven als dritter seiner Klasse die Ziellinie.

Hochmotiviert ging es dann ins dritte Rennen. Hier lief es aber nicht so wie erhofft. Die Zeiten aus dem zweiten Rennen erreichte Daven nicht. Es fehlten pro Runde eine gute halbe Sekunde zur Spitzengruppe. Entsprechend hieß es im dritten Rennen Rang sieben.

Platz 5 in der Gesamtwertung des Tages und viele neue Erfahrungen auf der schönen und anspruchsvollen Strecke in Oschersleben konnte Daven mit nach Hause nehmen.

Weiter geht es am 10./11.August in Kerpen. Die beiden Rennen auf dem Erftlandring zählen dann für den ADAC Kart Cup als auch für den WAKC.
 

Große Herausforderung für Daven Harder in Uchtelfangen
Werner Zebedies am 20.06.2019 um 10:58 (UTC)
 

Bei starkem Wind und Nieselregen startete das Training am vergangenen Samstag zum 3. Lauf im WAKC auf der Kartrennbahn in Uchtelfangen im Saarland. Zwölf Kartpiloten traten in der Klasse X30 Junioren an. Für Daven Harder war es eine große Herausforderung, weil er die Strecke noch nicht kannte. Also musste er sein ganzes Können ausspielen. Und das mit viel Mut. Denn entlang der Rennstrecke stehen viele Betonwände. Wenn Daven da nicht absolut präzise fährt, besteht die Gefahr dort einzuschlagen. Das hätte fatale Folgen.



Mit viel Respekt ging Daven Harder also das freie Training an und konnte sich Platz drei erarbeiten. Beim Qualifying passierte dann aber das ungewollte. Sofort in der Schikane nach der ersten Kurve drehte sich Daven und sauste wie mit dem Schlitten auf Eis von der Strecke. Gott sei Dank knallte Daven nicht in eine Betonwand, sondern nur in einen Reifenstapel. Das bedeutete für Davens Schrauberteam viel Arbeit und für ihn, dass er das erste Rennen vom letzten Startplatz angehen musste.

Beim Start im ersten Rennen passierte in der gleichen Schikane dann wieder ein schwerer Unfall. Aber Daven konnte sich da geschickt heraushalten und profitierte von dem Chaos. Daven überfuhr als Dritter hinter Jannik Remmert und Fabian Böffel die Ziellinie.



Im zweiten Rennen konnte Daven von Platz drei starten. Er fuhr aber sehr vorsichtig, um einen Unfall zu vermeiden. Dabei verlor er zwei Plätze und wurde am Ende nur fünfter. In der Tagesgesamtwertung bedeutete das für Daven Platz vier. In der Cupwertung wurde Daven von Jannik Remmert, der beide Rennen für sich entscheiden konnte, überholt und belegt derzeit Rang drei.

In zwei Wochen geht es nach Oschersleben zum Kart Cup. Da wünschen wir Daven Harder viel Glück und gute Erfolge.
 

Zwei Podestplätze für Daven Harder
Werner Zebedies am 05.06.2019 um 19:25 (UTC)
 

„Das war ein Wahnsinns Wochenende!“ meinte Daven Harder nach dem zweiten WAKC-Lauf in Harsewinkel. Heißes Wetter und heiße Rennen wurden auf der Kartbahn im Emstalstadion in Harsewinkel geboten. Noch im freien Training lag Daven Harder mit seinen Rundenzeiten im Mittelfeld der mit 14 Teilnehmern belegten Klasse X30 Junior. Entsprechend wurde im Team Harder viel geschraubt, verändert und getestet. Und das mit Erfolg. Denn im Zeitraining konnte sich Daven mit der zweitschnellsten Rundenzeit (35,223 sec.) hinter dem zurzeit dominierenden Benedikt Korov (34,986 sec.) platzieren.



Im ersten Rennen gab es spannende Zweikämpfe zwischen Daven Harder, der seinen zweiten Startplatz nicht verlieren wollte und Jannik Remmert. Auf der Ziellinie des ersten Rennens lag Remmert dann doch zwei zehntel Sekunden vor Harder der als dritter seiner Klasse abgewunken wurde. Den Sieg fuhr Benedikt Korov ein.

Zu Beginn des zweiten Rennens gab es Chaos pur. Alle fuhren durcheinander, sodass die richtige Formation erst in der zweiten Einführungsrunde zustande kam und die Rennleitung mit grünem Licht den Start frei gab. Es folgten viele Positionskämpfe und es wurde hart gefightet. Aber auch in diesem Lauf fehlten Daven Harder am Ende nur knappe zwei Zehntel. Abermals musste er sich mit einem dritten Platz zufriedengeben. Auch hier siegte wieder Benedikt Korov vor Jannik Remmert.



Zweimal Platz drei reichten Daven Harder aber um in der Gesamtwertung des WAKC nach vier Läufen Rang zwei hinter Benedikt Korov und vor David Harpeniuk zu belegen.

In zwei Wochen geht es ins Saarland zum MSC Uchtelfangen. Dann muss Daven Harder seinen zweiten Platz im WAKC verteidigen.
 

Nikita Goman holt auf
Werner Zebedies am 02.06.2019 um 20:27 (UTC)
 

Am Sonntag ging es zum 5. Vorlauf im ADAC Kart-Slalom-Cup der Region Mitte nach Herten. Der MSC Herten hatte einen Parcours für die Klasse 1 und 2 aufgebaut und für die Klasse 3 bis 5 etwas anspruchsvoller verändert.

Nikita Goman vom AMC Hamm ging hoch motiviert an den Start der Klasse 2. Nach dem Probelauf riskierte der Hammer Kartpilot im ersten Wertungslauf alles, um ganz vorne mit dabei zu sein. Mit der sechst schnellsten Zeit war er gut dabei. Allerdings viel doch eine Pylone und er bekam dafür zwei Strafsekunden aufaddiert. Im zweiten Wertungslauf fuhr er mehr auf Sicherheit. Dabei absolvierte er den Parcours fehlerfrei und war nur 0,7 Sekunden langsamer als im ersten Wertungslauf. Mit einer Gesamtzeit von 1 Minute und 24,55 Sekunden belegte er damit Platz 7. Der Fehler aus dem ersten Wertungslauf kostete ihm zwei Plätze. Aber es gab satte 16 Punkte für den 7. Platz und Nikita holte in der Gesamtwertung einen Rang auf. Derzeit steht er auf Rang zehn.



In der Klasse 5 ging am Nachmittag Patrick Foitzik an den Start. Sein Ziel war es zwei fehlerfreie Wertungsläufe zu absolvieren um in der starken 5. Klasse, in der drei Jahrgänge fahren, einen guten Platz im Mittelfeld zu erzielen. Das gelang ihm leider nicht. Schon im ersten Wertungslauf purzelten zwei Pylonen und er bekam dafür vier Strafsekunden. Auch Patrik ließ es im zweiten Wertungslauf etwas ruhiger angehen. Auch er schaffte einen fehlerfreien zweiten Lauf der nur 0,8 Sekunden langsamer war als der erste. Allerdings waren da die Auswirkungen etwas größer als bei Nikita. Er belegte in der mit 29 Startern belegten Klasse den 24. Rang. Mit dem Resultat konnte er sich in der Gesamtwertung nicht verbessern.

In zwei Wochen geht es nach Lüdenscheid zum sechsten Vorlauf im ADAC Kart-Slalom-Cup. Hier wird sich dann zeigen, ob unsere Nachwuchspiloten weiter aufholen können.
 

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